Am Dienstag Abend trafen sich rund 2000 Menschen am EKU-Platz in Kulmbach um gegen Rechtsextremismus und die Deportationspläne der AfD auf die Straße zu gehen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Matthias Hahn (Stadtrat, SPD) und Dagmar Keis-Lechner (Grüne).
Von den demokratischen Parteien, über Gewerkschaften bis hin zu den Schulen und Kirchen waren zahlreiche Organisationen vor Ort und nutzten das offene Mikrofon.
Damit hat Kulmbach ein starkes Signal für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft gesetzt.


Verwandte Artikel
Landkreis Kulmbach profitiert von Habecks Heizungsgesetz
Immer mehr Menschen im Landkreis Kulmbach machen sich unabhängig von teurem Öl und Gas indem sie ihre Heizung austauschen. Dabei haben allein im Jahr 2024 bereits 334 Haushalte auf eine…
Weiterlesen »
Erfolg für Bayreuth: MdB Lisa Badum erwirkt Weiterförderung der Batterieforschung
Unter der ehemaligen Bundesforschungsministerin Stark-Watzinger (FDP) war Projekten wie dem Bayerischen Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) im Oktober 2024 unvermittelt die Streichung der bundespolitischen Förderung angekündigt worden. Nur bereits laufende Projekte sollten noch weitergeführt werden. MdB…
Weiterlesen »
Demo gegen den Rechtsruck
Am Montag, den 10. Februar fanden sich am Marktplatz in Kulmbach wieder bis zu 350 Menschen ein, um ein Zeichen gegen den Rechtsrutsch und den Tabubruch der CDU-CSU zu setzen….
Weiterlesen »