
15.04.23 –
Gemeinsam mit Bund Naturschutz, ÖDP und der Linken feierten wir am gestrigen Samstag den Atomausstieg. Am Kulmbacher Marktplatz / Ecke Langgasse gab es gute Laune, gelben Blumen für die Passant:innen und viele nette Gespräche.
Der Ausstieg aus Atom ist zugleich der endgültige Einstieg ins Zeitalter der Erneuerbaren. Hier sind wir seit Antritt der Ampel-Regierung erheblich vorangekommen, haben den Turbo beim Ausbau der erneuerbaren Energien gezündet und holen nach, was unter Vorgängerregierungen liegen geblieben ist. Die große Koalition hat es versäumt, nach Fukushima und der Entscheidung, aus Atom und Kohle auszusteigen, entsprechende Alternativen aufzubauen und konsequent in die erneuerbare Energiezukunft zu investieren. Damit räumen wir nun auf: Schon heute erzeugen wir etwa die Hälfte des Stroms in Deutschland erneuerbar, Tendenz steigend. 2030 sollen es 80 Prozent sein. Mit diesem massiven Ausbau günstiger und risikoarmer Energie aus Wind und Sonne sowie dem Aufbau einer klimafreundlichen Wasserstoffinfrastruktur schaffen wir fünf Dinge gleichzeitig:
Mit dem Fokus auf Erneuerbare sichern wir als Industrienation unseren Wohlstand und schaffen zukunftssichere Arbeitsplätze. Erneuerbare Energien sind heute schon Standortvorteil und Jobmotor. Bis 2030 produzieren wir 80 Prozent der Energie aus Wind und Sonne, Wasser und Biomasse. Gleichzeitig fokussieren wir auf eine kluge Nutzung der Energie und einen effizienten Umgang. Wir investieren in weitere Erforschung, den Ausbau und den Hochlauf der Erneuerbaren, die Stärkung der Energienetze. Kurzum: Wir gestalten unsere Energiezukunft – nachhaltig und sicher.
Dass die Energieversorgungssicherheit in Deutschland auch im kommenden Winter gewährleistet ist, bestätigt die von den Übertragungsnetzbetreibern am 27. März 2023 veröffentlichte jährliche Bedarfsanalyse. Diese macht nochmal deutlich, dass unter den getroffenen konservativen Annahmen auch im kommenden Winter 2023/2024:
Die Energieversorgung in Deutschland ist sicher. Atomkraft wird von Wind und Sonne längst in den Schatten gestellt. Schon in den letzten Monaten war der Anteil von Atomstrom marginal und kein wesentlicher Bestandteil der deutschen, sicheren Energie-Infrastruktur mehr. Gemessen an den Herausforderungen sind wir gut
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