
06.08.26 –
Bei einem Vor-Ort-Termin an der Pestalozzi-Schule Kulmbach hat sich die baupolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Ursula Sowa, für die anstehende Generalsanierung ausgesprochen. Zusammen mit Rektorin Sandra Stenglein, Konrektorin Tanja Herold, Oberbürgermeister Dr. Ralf Hartnack, Stephan Dörfler (Regierung von Oberfranken, Bereich Schulen) sowie Petra Rauh und Kerstin Zapf vom Schulamt besichtigte sie die 125 Jahre alte Bausubstanz.
Sowa betonte, dass sie die Wünsche der Schulleitung sehr gut nachvollziehen könne und versicherte ihre volle Unterstützung. Sie begrüßte, dass man sich für den Erhalt des Bestands entschieden hat: Die historischen, großen Klassenzimmer und hohen Raumhöhen seien extrem wertvoll für ein gesundes Raumklima. Sowa konstatiert, dass eine moderne Lernumgebung entscheidend für den Schulerfolg sei. „Das Schulgebäude hat als „dritter Pädagoge" einen maßgeblichen Einfluss auf das Lernen und das Wohlbefinden von Kindern und Lehrkräften", betont Sowa. Das geplante Sanierungskonzept sieht barrierefreie Zugänge sowie flexible Räume für Ganztag und Inklusion vor. Sowa forderte vom Freistaat hierfür eine verlässliche Förderung.
Auch die Kulmbacher Grünen blicken positiv auf das Vorhaben. Stadtrat Christian Ohnemüller erklärte: „Mit dieser Sanierung investieren wir direkt in unsere Kinder und schaffen ein Umfeld, in dem man gerne lernt."
Kreisverbands-Sprecherin Veronika Reis ergänzte: „Sanierung ist aktiver Klimaschutz. Wir sparen Energiekosten und erhalten wertvolle Räume, in denen sich Kinder wohlfühlen."
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